Stecken Sie in einem Bullshit-Job fest? EnoughStuff holt Sie da raus

In den letzten Monat hat in den USA und Großbritannien ein Buch für Furore gesorgt, das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist: „Bullshit Jobs“ von David Graeber, Professor an der London School of Economics. Er stellt darin die provokante These auf, dass in unserer modernen Arbeitswelt die allermeisten Jobs vollkommen sinnlos sind und der Gesellschaft nichts bringen. Graeber meint, die gesellschaftlich nützliche Arbeit sterbe zunehmend aus, werde automatisiert oder in Länder mit niedrigerem Lohnniveau verlagert. Ersetzt wird sie durch sinnlose Verwaltungsjobs, die vornehmlich dazu da sind, sich selbst und andere Menschen, die ebenfalls in solchen Bullshit Jobs feststecken, zu beschäftigen. Interessanterweise sind diese Jobs relativ gut bezahlt, sie nennen sich dann Senior Legal Advicer oder Head of Community Management. Graeber meint, je aufgeblasener der Jobtitel, desto sicherer kann man sein, dass der Job absolut nutzlos ist.

 

Aber warum werden solche Jobs in unserer auf Effizienz getrimmten Hochleistungsgesellschaft nicht einfach wegrationalisiert? Auch hier hat Graeber eine interessante These: Viele Mitarbeiter unter der eigenen Verantwortung zu haben steigere die eigene Bedeutung und erhöhe die Macht im Unternehmensgefüge. Daher hat die Führungsebene kein Interesse, Jobs in ihrer Einflusssphäre zu kürzen, selbst wenn sie eigentlich nicht notwendig wären.

 

Einen ordentlich bezahlten Job zu haben und dabei eine ruhige Kugel schieben zu können, klingt ja eigentlich ganz gut. Leider nicht: Denn Menschen wollen in Ihrer Arbeit einen Sinn sehen und das Gefühl haben, etwas Nützliches zu tun. Ansonsten fühlen sie sich antriebslos und leer, sie können krank und depressiv werden.

 

Haben Sie das Gefühl, selbst in so einem Bullshit Job festzustecken? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie. Noch nie war es einfacher, seiner Bestimmung zu folgen - einen Job zu machen, der Sinn und Spaß macht und mit dem man auch noch ausreichend Geld verdient. Der Schlüssel dazu lautet Selbstständigkeit. Ein Unternehmen ist schnell und fast kostenlos gegründet und über das Internet hat man theoretisch die ganze Welt als Zielgruppe.

 

Sie scheuen das Risiko, das die Selbstständigkeit mit sich bringt? Absolut verständlich. Doch man muss sich ja nicht Hals über Kopf in die Abhängigkeit der neuen Aufgabe begeben. Beginnen Sie mit einer Selbstständigkeit Light - neben Ihrem aktuellen Job, der dafür sorgt, dass zuverlässig am Monatsende Geld auf das Konto kommt. Vielleicht können Sie mit Ihrem Chef eine Stundenreduktion vereinbaren. Nach Feierabend können Sie nach Herzenslust austesten, was funktioniert und was nicht. Und wenn Sie auf sicheren Füßen stehen und regelmäßige Einnahmen lukrieren, ziehen Sie bei Ihrem Bullshit-Job die Reißleine!

 

Ist es Ihr Traum, eine Dienstleistung anzubieten, die Ihre Kunden glücklich macht? Dann ist EnoughStuff vielleicht das richtige Werkzeug für den risikolosen Einstieg in die Selbstständigkeit. Bei EnoughStuff gibt es keine Teilnahmegebühr und keinen Mindestumsatz. Wird Ihr Angebot über EnoughStuff gebucht, erhält die Plattform eine Vermittlungsprovision. Funktioniert die erste Idee nicht, stellen wir sie wieder vom Netz und Sie probieren etwas Neues.

Im Anhang finden Sie noch ein paar Buchtipps für den sanften Einstieg in die Selbstständigkeit. Ich würde mich freuen, Sie als neuer Anbieter auf EnoughStuff begrüßen zu können!

 

 

Ihr, Manfred Mader

 

Buchtipps:

Günter Faltin: Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen,

Erik Renk: Das Feierabend-Startup: Risikolos gründen neben dem Job

Dennis Betzholz, Felix Plötz: Palmen in Castrop-Rauxel

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